Wenn mehrere Personen miteinander Probleme lösen, Konzepte und Perspektiven erarbeiten, planen, Ideen sammeln, Entscheidungen treffen oder Ergebnisse präsentieren, ist die Moderationsmethode der richtige Weg, ergebnisarme und uneffektive Arbeitstreffen zu vermeiden.
 
 
Die Teilnehmenden erkennen die Schwachstellen der konventioneller Besprechungen und lernen, verschiedene Moderationsverfahren themen- und situationsbezogen anzuwenden.
 
 
 
Inhalte
  • Entscheidungs- und Gruppenprozesse optisch sichtbar machen

  • Visualisierungselemente und -regeln

  • Dramaturgie und Ablauf der Moderation

  • Themenzuschnitt

  • Teilnehmeraktivierung

  • Problemerweiterung und -vertiefung

  • Inhalts- und Gewichtungsfragen als Moderations-verfahren

  • Moderationsfallen und Störungen (Dauerredner, Konflikte, falsche Fragestellungen)

  • Verhalten und Rolle des Moderators

  • Entwickeln von Moderationsdesigns

  • Einsatzfelder und Grenzen der Moderation
Methoden
  • Moderation, Lehrgespräch, Diskussion, Übungen, Video-Lehrfilme
Zielgruppe
  • Personen, die häufig in Gruppen arbeiten oder sie leiten; z.B. Führungskräfte, Projektleiter und -mitglieder, Ausbilder; Fortbildungsreferenten, Betriebsräte
Dauer
  • 2 oder 3 Tage
Teilnehmerzahl
  • 10 - 12 Personen